„Wir tun was für Bienen!“

Gemeinsam ist besser ...

Auch die Kleinen können mittun

Teilnahmebedingungen

a) Nur Teams mit mindestens drei Personen können teilnehmen (nach oben offen!).
b) Nur Flächen, die neu bepflanzt werden, können prämiert werden.
c) Nur Pflanzprojekte, die auf unserer Aktionsplattform anderen Menschen präsentiert werden, können von den Juroren bewertet werden.
d) Nur Beiträge, die auch Fotos mit den aktiven Gruppenmitgliedern enthalten, haben die Chancen auf Gewinn!

 

1. Fläche gemeinsam bepflanzen

1. Fläche gestalten und bepflanzen

2. Wässern nicht vergessen!

3. Sich an Pflanzen und Bienen erfreuen

Ihr Wettbewerbsbeitrag: Die Pflanzaktion kreativ mit Fotos und/oder Videos dokumentieren und auf unsere Aktionsplattform hochladen. Ihre Freude am gemeinschaftlichen Tun soll sichtbar werden!

Nach Ablauf des Wettbewerbs wird die Jury die Präsentationen sichten, die besten Projekte auswählen und die Gewinner informieren. Die schönsten Beispiele heben wir in unserem Newsletter hervor. Die Juroren freuen sich über ihre Freude am Tun. Lassen Sie den Funken auch auf andere überspringen!

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Um am Wettbewerb teilzunehmen, melden Sie sich bitte auf unserer Aktionsplattform an.
Dokumentieren Sie dort den Verlauf Ihrer Aktion: das Pflanzen und Säen, das Wässern, das Freuen und Staunen über Woll-, Seiden,- Hosenbienen ... und weitere der 520 Wildbienenarten inklusive der Hummeln, und natürlich Honigbienen.

Wer nur pflanzt oder sät, ohne am Ende auch blühende Pflanzen hervorzubringen, hat keine Chance auf einen Gewinn. Zeigen Sie der Welt, was aus Ihren Zwiebeln, Ihrem Saatgut, Ihren Gehölzen und Kräutern alles wird: blühende Oasen für die Wild- und Honigbienen! Stellen Sie nach und nach Ihre Pflanzaktion, die Pflege und die Beobachtung der Bienen auf den Blüten online. Teilen Sie Ihren Erfolg, Ihr Engagement mit allen Interessierten. Inspirieren Sie dadurch andere...

Holen Sie sich auf unserer Wettbewerbs-Seite Anregungen von anderen Gruppen. Tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmern aus. Bayern summt!

Wir bepflanzen Deutschland.

Wie und wo ...

Sie kennen ein Plätzchen, wo Pflanzen und Bienen sich wohlfühlen könnten (wenn dieses Plätzchen umgestaltet würde)? Dann fahnden Sie doch einfach nach ein paar Freunden, Kollegen, Mitarbeitern, Vereinskameraden oder Familienmitgliedern, anderen Eltern, Mitschülern oder Studienkollegen, mit denen Sie diese Fläche bienenfreundlich bepflanzen mögen.

Denn: Gemeinsam ist besser! :-)

ODER Sie kennen schon andere Bienenfreunde und suchen mit ihnen gemeinsam eine naturferne Fläche, der Sie wieder ordentlich Leben einhauchen wollen.

 

Finde Flächen zum Bepflanzen!

Finde Mitstreiter!

Achtung - Aufgepasst

Sie haben schon im letzten Jahr (2016) eine Bienenoase geschaffen und möchten diese auch gerne anderen präsentieren? Das können Sie!

Wir haben auf der Aktionsplattform einen Platz für Bilder und Videos von schönen Natur- und Bienengärten reserviert. Seien Sie ein Ansporn für andere Mitstreiter, die auch gerne etwas Gutes tun wollen! Diese Beiträge laufen im Wettbewerb außer Konkurrenz.

Die Jury

Markus Gastl gestaltet seit 2007 nicht nur seinen aus Funk und Fernsehen bekannt gewordenen Hortus Insectorum auf 7500 Quadratmetern. Er nutzte die positive Resonanz auf seinen Hortus als Initialzündung für den Aufbau eines Netzwerks privater Gärtner, die im deutschsprachigen Raum ebenfalls diese Art Gartenprojekte realisieren möchten. Mithilfe der drei Zonen "Pufferzone", "Hotspotzone" und "Ertragszone", die ein typischer Hortus aufweist, vereint Markus die beiden wichtigsten Gartenmodelle der heutigen Zeit: den Naturgarten und die Permakultur. Seit 2013 gestaltet er mit seiner Lebensgefährtin zusätzlich den 2800 Quadratmetern großen Hortus Felix. Auf Führungen vermittelt er ökologisches Grundwissen und bringt den zahlreichen Besuchern die Vielfalt, Schönheit und den Nutzen einer "hortanen" Lebensweise nahe. Auf www.hortus-insectorum.de finden sich viele Fernsehbeiträge zur Entwicklung dieses Gartenprojekts.

Dr. Corinna Hölzer ist Biologin und Mitgründerin der Stiftung für Mensch und Umwelt. Sie setzt sich für die Erhaltung der natürlichen Ressourcen, insbesondere der biologischen Vielfalt, ein. Ihr Engagement liegt vor allem darin, unterschiedliche Akteursgruppen von der Notwendigkeit einer Naturschutzmaßnahme so zu begeistern, dass diese tatsächlich (oft gemeinsam) aktiv werden. Als Initiatorin von Deutschland summt! ist Corinna vor allem konzeptionell aktiv. Immer angetrieben von der Frage: Welche Akteure können in welcher Form gemeinsam wirken, um Bienen und (Stadt-)Natur zu fördern?

Carmen Lefeber ist Landschaftsarchitektin mit eigenem Büro seit 1992 (www.landschaftsarchitektur-lefeber.de). Carmens Schwerpunkt liegt seit langem in der Planung vielfältiger Naturgärten. Ehrenamtlich engagiert sie sich als Vorstandsmitglied im renommierten NaturGarten e.V..

Dr. Klaus Mandery war Gymnasiallehrer, ist Biogeograf und leitet seit 2011 das von ihm gegründete Institut für Biodiversitätsinformation (IfBI) in der Alten Kaserne in Ebern. Klaus ist Wildbienen-Experte und Autor bzw. Mitarbeiter entsprechender Roter Listen. In Zusammenarbeit mit dem BUND/BN setzt er sich für den Erhalt der Flächen ein, auf denen Wildbienen nicht nur Nahrung sondern auch Nistmöglichkeiten finden. Auf dem ehemaligen Standortübungsplatz Ebern, der an das Institut angrenzt, kennt er nicht nur mehr als 200 Bienenarten, vielmehr hat er mit Experten aller Couleur dort insgesamt 6.900 Arten erfasst und damit das Areal zum bestuntersuchten Gebiet Deutschlands gemacht. In zahlreichen Seminaren versucht er die Bienenvielfalt und die Artenvielfalt allgemein erlebbar zu machen.